Staunen, jubeln, doublen, feiern

Der Lärmpegel auf meiner Couch bei einem durchschnittlichen Bundesliga-Spiel dürfte die Nachbarn in den Wahnsinn treiben. Und vermutlich wunderten sie sich am Samstag Abend, warum es verhältnismäßig ruhig blieb. Der Grund war einfach: Fassungslosigkeit. Ja, ich habe 2:0 getippt, die meisten von uns tippten auf einen knappen Sieg, mit Pessimisten-Ausfällen. Aber ein 3:1 zur Pause? Unfassbar. 5:2 beim Schlusspfiff? Unfassbar. Absolut souverän, ach was, dominant gegen Bayern München das Double gewinnen? Unfassbar. Wir verstummten fast andächtig. In Minute 85 stellte ich fest (Spielstand war bereits 5:2): "Hey, ich glaub, wir gewinnen das wirklich."

81 Punkte, 8 Punkte Vorsprung auf die Bayern und Rekorde am laufenden Band reichten den Dortmunder Jungs ganz offenbar noch nicht. Wer eine Zusammenfassung dessen wollte, was den BVB gerade fußballerisch so großartig macht, bekam diese am Samstag Abend in Perfektion und 90 Minuten geliefert. Ob man den anschließenden Auftritt im Sportstudio dann auch so großartig fand, hängt vermutlich eher von der Vereinszugehörigkeit ab. Wir waren doppelt und dreifach verliebt, in alle. Sogar Kevin. Der hat ja jetzt auch die Haare schön.

Es folgte wenig Schlaf, da die Tore immer, immer, immer wieder auf Sky Sport News geschaut werden wollten. Und die Interviews. Und die Bierduschen. Und die Bilder von den feiernden Fans. Und die Interviews mit den Bayern-Spielern. Half aber alles nichts gegen frühes Aufstehen um zur Doublefeier nach Dortmund zu fahren.

Ach, was soll ich sagen. Schaut selbst.

Angemessene Hausdekoration für Doublesieger:

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Angemessenes Tischgedeck für Doublesieger:

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Eine der Unterschriften auf Sveas Mütze ist von Mitch, die andere von Roman. Entzifferbar ist aber keine von beiden. Aber: Mitch ist toll. Da stimme ich Svea spätestens seit Samstag sowieso zu.

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Feiern. Dazu ist man schließlich da.

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"Kagawa Shinji"-Gesänge waren nach "Ein Schuss! Kein Tor! Die Bayern!" und "Schon wieder deutscher Meister, und schon wieder deutscher Meister, BVB!" die mit Abstand beliebtesten Fangesänge beim Doublefeiern. Hier seht ihr oben rechts einen kleinen, aber lauten Kagawa-Fanclub.

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Vor diesem Moment hier standen wir lange. Und vertrieben uns die Zeit mit "Namen auf Trikots zählen". Mario Götze gewann mit weitem Abstand. In der zweiten Runde räumte Dede ab. Und: Kevin Großkreutz Trikots werden bevorzugt von jungen Frauen getragen. An der Erklärung arbeite ich noch innerlich. Ach ja, hier DER Moment (den Truck holten wir dank Tills Meisterfeier-Erprobtheit danach noch ganze dreimal ein).

Und, extra für, äh, alle: Noch ein Bild von Mats Hummels.

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Man kann es nicht oft genug sehen & es ist der perfekte Abschluss für diese Impressionen aus der Stadt des Doublegewinners 2012. Daher hier noch einmal. Bin immer noch fassungslos.

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Pokalnervosität

Es ist vielleicht aufgefallen, dass der letzte Post eigentlich der letzte hier sein sollte, bevor ich blogtechnisch umziehe - aber leider bastelt sich so ein neuer Blog auch nur langsam und in der Freizeit. Und wichtige fußballerische Dinge wollen unbedingt verbloggt werden. Außerdem stehen ja zwei weitere Premieren an: Mein erstes Pokalfinale, bei dem ich nicht unbeteiligt und desinteressiert zuschaue. Und meine erste Meisterfeier (hoffentlich Double-Feier) am Sonntag in Dortmund. Also wird hier erstmal weitergebloggt, bis die neue Seite fertig ist.

Pokal. Ich erwähnte glaube ich schon einmal, wie sehr ich ihn hasse. Und liebe. Alles gleichzeitig. Dazu kommt dann noch, dass morgen eine wunderbare, wundervolle, grandiose, unglaubliche Saison auf einmal unschön enden könnte. Denn egal, was man sich vorher einredet: Verlieren im Pokalfinale und die Rekordmeisterschaft ist zwar noch genauso schön, aber irgendwie weniger.... glänzend. Und Meisterfeiern lässt sich am Sonntag auch besser, wenn es vorher keine Niederlage gab.

Meine Versuche, an Karten zu kommen, liefen - natürlich - ins Leere. Auf der heimischen Couch wird daher hemmungslos jedem verdammten Aberglauben gefrönt, den ich und meine Freunde im Reportoire haben. Ich ziehe mein Hummels-Trikot an, das Glückstrikot kommt in die Handtasche. Ja, auch zu Hause. Nicole zieht ihr Kehl-Trikot nicht an, das bringt nämlich Pech. Kathrin lackiert sich nicht die Fingernägel, das letzte Mal ging dann das Spiel nämlich 4:4 aus. Ihr erinnert euch an DAS Spiel? Ja, sowas bitte nicht noch einmal. Carsten kommt mit Schal und der Rest der Truppe hat sicher auch noch Aberglauben parat. Und wer das alles bescheuert findet, der weiß nicht, wie nervös man vor Fußballspielen sein kann.

Wer Nervosität, Vorfreude und nach dem Spiel dann hoffentlich Freude mit anderen BVB-Fans teilen will: Jens und Christian haben die letztjährige Twitter-Aktion der Schalker Fans zum Pokalfinale adaptiert (ja, natürlich darf man gute Ideen auch von Schalkern abschauen!) und www.finalebvb.de und den Twitterkanal @finalebvb aufgesetzt. Dort berichten BVB-Fans aus dem Stadion, von der Waldbühne, vom Rudelgucken in Dortmund oder wie in meinem Fall von der heimischen Couch. Von der Meisterfeier wird natürlich auch noch berichtet. Mitmachen kann man ganz einfach auch mit dem Hashtag #finaleBVB. Sehr zu empfehlen - senkt aber das Nervositätsniveau definitiv kein Stück.

Weniger Zeit, weniger Geld, mehr Fußball

Da kann ich aber jetzt nichts für. Wegen der unverhofften Meisterschaft war dieser Blog in die Verlängerung gegangen - denn Erfolgsjahre zählen nicht. In einer Meistersaison Fan werden, das erschien mir zu einfach.

Tja. In einer Meistersaison Fan bleiben, ist auch einfach. Ich bin verliebt. In den schnellen Lukasz, den schönen Mats, den dumpfen Kevin und seit der 85. Minute des Rückrundenspiels gegen Bayern find ich nicht einmal mehr den Roman doof. Man kann das nicht schön reden. Ich habe mir wohl den denkbar besten Moment ausgesucht, ausgerechnet den BVB gut zu finden. Oder den schlechtesten, wenn es nach Menschen geht, die Fans wie mich als Erfolgs- und/oder Mode-Fans bezeichnen.

Das "Projekt", das Ausgangsbasis für diesen Blog war? Längst gelungen. Ich wollte Interesse für die Bundesliga bei mir selbst wecken, weil ich schlicht nicht verstehen konnte, warum mich Vereinsfußball all die Jahre nicht interessierte. Wäre daraus ein mildes Interesse entstanden: Gut. Was ich nicht vorhersehen konnte: WIE toll ich die Bundesliga tatsächlich finden würde. Wo war ich all die Jahre? War es vielleicht Selbstschutz vor meinem eigenen Fußballwahn, der Interesse zwischen den EM/WM-Jahren verhinderte? Vor der Bundesliga war mehr Zeit. Vor der Bundesliga war mehr Geld (Sky Abo, Tickets, Fahrten nach Dortmund). Vor der Bundesliga war aber auch ein unvollständiges Bild von Fußball. Ich kannte nur Nationalspieler, nicht aber deren Vereinsleistungen. Feinheiten der Kaderwahl entgingen mir ganz, mir fehlte der Kontext.

Klick machte es zwischen mir und der Bundesliga nach meiner ersten Länderspielpause. Deutschland gegen Türkei. Lukas Podolski gegen Nuri Sahin. Eine Woche später dann Poldi gegen Nuri in der Bundesliga. Der Moment, als Poldi auf dem Platz höhnisch das Ergebnis des Länderspiels gen Nuri zeigte und Sahin sich nach seinem Last Minute-Siegtor nicht minder höhnisch revanchierte - der war es! Dieser eine Moment, der mich noch nicht gänzlich zum BVB-Fan machte, aber zum Fan der Bundesliga. Der Nickligkeiten zwischen Spielern, Vereinen, Managern. Der grandiosen Spiele, der Kampfspiele und der Krampfspiele.

Die "Vereinswahl" war anders. Immer und immer wieder wurde mir gesagt, dass man sich den Verein nicht aussuchen kann. Ich bin mir inzwischen fast sicher, dass das irgendwie stimmt. Zu Beginn dieses Blogprojekts "wählte" ich den BVB. Den Verein der meisten meiner Freunde, den Verein, dessen 100-Jahr-Sonderheft ich nicht allzu lange zuvor förmlich verschlungen hatte. Das Sonderheft war eigentlich ein Geschenk für meine Freundin. Ich hab's vor ihr gelesen, und die tragische Geschichte von Größenwahn und Pleite hat sich eingebrannt. Meine Freundin warnte mich noch eindringlich, ja nicht BVB-Fan zu werden, das wäre zu deprimierend.

Naja. In den Fußball dieser Mannschaft hätte sich in meinen ersten beiden Saisons jeder verliebt. Der eine Moment, der mein Herz zum Rasen brachte, war allerdings im Stadion. Die Südtribüne jagte mir Ehrfurcht ein. Und Begeisterung. Und sie machte mich dort, vor Ort, gegen den Hamburger Sport Verein, zum Fan. Vorher hatte ich mir schon ein Trikot besorgt, mich an dieser Stelle mit "Fan werden"-Aufgaben beschäftigt. Das hat alles irrsinnig Spaß gemacht. Aber letzten Endes wählte ich meinen Verein dadurch aus, dass mein Herz einen Sprung machte, als ich von "echten" Fans umgeben war. Ab diesem Moment war ich hoffnungslos verloren.

Ob ich auch noch Fan bin, wenn der schnelle Lukasz, der schöne Mats und der dumpfe Kevin durch neue Helden ersetzt wurden? Oder wenn der BVB auf einmal gegen den Abstieg spielt? Keine Ahnung. Werde ich rausfinden. Die Bundesliga, von der bleibe ich nämlich ganz definitiv Fan. Endlich Fußball das ganze Jahr über.

Was für eine Woche...

Gerade sichtete ich mein Handy auf Bilder vom vergangenen Mittwoch. In so einer englischen Woche kommt man ja zu nix. Der BVB ist vermutlich deswegen aus der Champions League ausgeschieden, damit seine Fans auch mal zum Arbeiten kommen. Zum Fotografieren kam ich aber offenbar auch nicht, mein Handy war erschreckend leer. 

Nein, mit Zeitgründen hat es nichts zu tun, dass ich bei meinem ersten Stehplatz-Besuch der Südtribüne so wenig "Beweise" produziert habe. Die Gründe liegen eher in einer Aufregung, die ich so in der Bundesliga noch nicht kannte. Von internationalen Turnieren war dieses grummelige Bauchgefühl mir schon bestens bekannt, aber beim BVB? Bisher nicht. Ne, bei aller Begeisterung, aber SO nervös war ich bisher nie gewesen. Als ginge es um alle Titel auf einmal gegen Bayern München. Wie gut, dass ich bei meinen wunderbaren Gastgebern Bianca & Till auch farblich angemessene Nervennahrung bekam (die habe ich natürlich geschafft zu fotografieren).

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Hatte es was mit den Stehplätzen zu tun? Ne, ehrlich gesagt nicht. Meine Angst vor Fußballfans habe ich inzwischen relativ erfolgreich ad acta gelegt, nach ein paar Stadionbesuchen entwickelt man schon einen guten Instinkt für Idioten. Und die Nervosität war kein bißchen verschwunden, als ich sicher vor einem Wellenbrecher in Block 11 stand.

Im Gegenteil. Auch nicht in der Halbzeit, in der ich mich eher noch fragte, warum der BVB eigentlich noch nicht 4:0 in Führung lag und ein dementsprechend schlechtes Gefühl hatte. Die Nervosität entlud sich erst mit voller Wucht im Jubelschrei in der 77. Minute. Wie schön das Tor von Lewandowski war? Sah ich erst in Wiederholungen. Im Spiel war ich zu mitgerissen davon, wie sich die Erleichterung von 25.000 um mich herum in einem Schlag in unbändiger Freunde entlud. Und noch einmal ein wenig exzessiver in der 85. Minute, als wohl nicht nur ich endlich meinen Frieden mit Roman Weidenfeller schloss.

Was soll ich da noch zu sagen? Geilstes Spiel, das ich bisher im Stadion gesehen habe. Die Angst vor'm Stehplatz ist Geschichte. Und als wir auf der fast leeren Süd mit einem Bier in der Hand die PK schauten, da war ich so verliebt in dieses Stadion und diese Fans und diese Mannschaft wie noch nie zuvor.

Ach ja, und dieses Derby? Auch ziemlich geil. Borussia Dortmund kann das doch ganz gut mit diesen englischen Wochen.

 

 

PS:Den Aberglauben-Tipp hab ich natürlich nicht vergessen - nur Posterous weigerte sich diese Woche öfter mal mitzuspielen. Hier der Tipp auf Twitter zum Beweis meiner herausragenden Tippfähigkeiten: http://twitter.com/#!/Ina_Steinbach/status/190106627926536192 

Der junge Mann neben mir, das ist der Till. Und dem Till kann ich für die Ticketvermittlung, die Unterkunft, die schwarzgelbe Nervennahrung und alles andere gar nicht genug danken. Aber tippen kann der nicht so gut wie ich. ;-)

Bundesliga ist doch langweilig

Jahrelang habe ich es steif und fest behauptet. Bundesliga sei doch wirklich langweilig, keine KO-Spiele, immer gewinnen die gleichen, so viele miese Spiele. Ich möchte jetzt bitte alles zurücknehmen. Okay, ob immer die gleichen gewinnen, kann ich in meiner zweiten Saison noch nicht wirklich beurteilen. Irgendwann bekomm ich sicher auch mal eine Bayern-Meisterschaft zu Gesicht. Aber langweilig?

Zweikampf an der Spitze. Die Auseinandersetzung um die internationalen Plätze ist auf einmal wieder eng, nachdem alles schon entschieden schien. Ich will momentan nicht einmal ausschließen, dass doch jemand anders als Gladbach es auf Platz 4 schafft. Vom Abstiegskampf ganz zu schweigen. Wo Freiburg und Augsburg auf einmal den Kampfesgeist herhaben und was mit Mainz auf einmal los ist - ein Mysterium. Und alles, aber nicht langweilig. Schlechte Spiele? Oh ja, die gibt es massig. Aber immer gibt es dann auch wieder Kracher wie Dortmund gegen Stuttgart und schon ist man wieder mit der Bundesliga versöhnt.

Bleiben noch die KO-Spiele. Klar gibt es die. Am Mittwoch ist so eins um die deutsche Meisterschaft. Und wenn ich diese 90 Minuten auf der Süd überleben will vor Spannung, dann muss ich ins Reisegepäck nach Dortmund wohl Baldriantropfen packen.

Kurze Zusammenfassung des gestrigen Fußballabends

Leider Zum Glück hat keiner gefilmt. Die letzten 20 Minuten des gestrigen Bundesliga-Spiels haben sich in unsere armen, geschundenen Fanherzen eingebrannt.

Eine kurze Zusammenfassung:

Bis Minute 70: Ziemlich entspanntes Schnacken. Nette Runde, Bier, man führt 2:0, lästert etwas über Bayern-Fans. Eigentlich sind alle im Gedanken schon beim Wochenende, das mit so einem Heimsieg gut und plangemäß anfängt. Zwei von uns haben eine komische Bierwette laufen, die ich bis heute noch nicht ganz verstanden habe. 

Minute 71: Shit. Naja, egal, machen wir halt noch ein drittes Tor, das ist eh lange überfällig.

Minute 77: Doppel-Shit. Langsam werden wir etwas fuchsig auf unsere eigene Mannschaft. In Minute 79 sind wir dann alle sauer. Ich versuche, die zwei anwesenden und ziemlich betrunkenen Stuttgart-Fans am Nachbartisch mit aller Gewalt auszublenden. Jetzt bitte einfach nur noch Ausgleichen.

82. Minute: Mats! Die ganze Saison wünsche ich mir ein Tor von meinem Lieblingsspieler, und dann gleich so eins. Der Lautstärkepegel in der furchtbaren Fußballkneipe auf der Reeperbahn liegt jetzt nicht nur in unserer Runde knapp unter Stadionniveau.

87. Minute: Bei der Einwechslung von Perisic hatte ich eine Anekdote zum Besten gegeben. Ein befreundeter Fußballfan hatte mir neulich erst ausführlich erzählt, dass Klopp ja keine Ahnung von Fußball habe. Ließe er doch das größte Talent im Kader, Ivan Perisic, auf der Bank. Obwohl der sich nur noch hinter Messi verstecken müsse. Die Anekdote sorgte für angemessenes Amüsement. Fast noch mehr, als der Dortmunder Messi das 4:3 schießt. Jetzt hat das Spiel endgültig legendäre Dimensionen erreicht. Mein Hals fängt an zu schmerzen wegen des ganzen Rumgebrülles. Der Bierkonsum an unserem Tisch hat normales Spieltagsniveau längst übertroffen.

92. Minute: Pfft. Darüber möchte ich bitte nicht mehr sprechen.

Was für ein Spiel.